Theaterpädagogik Düren

"Zehn nach acht"

Eine Eigenproduktion über einen Amoklauf

Montag Morgen, 1. Stunde, Biologie und die Lehrerin ist um zehn nach acht immer noch nicht da. Die Klasse wartet, da hört sie draußen einen lauten Knall. Die Schüler witzeln noch "Höh,höh, Amoklauf", doch aus Spaß wird schnell Ernst. Die Klasse verbarrikadiert sich im Klassenraum und muss auf Hilfe hoffen, während draußen ein Mitschüler Amok läuft. In dieser Extremsituation kommen Gefühle hoch, die die Schüler tief in sich vergraben haben. Monologe und Szenen zum Thema Einsamkeit, Angst und unterdrückten Aggressionen bestimmen das Bühnengeschehen. Das Stück entstand komplett aus Improvisationen. Jeder Teilnehmer erschuf seinen eigenen Charakter.

 

 

   

Gerade war noch alles ganz normal, doch plözlich ertönt draußen ein Knall.

 

Tanzchoreographie zum Thema "Angst" zur Musik von Tocotronic.

 

 

 

 

   

Pia hat den Amokläufer vor der Tür gesehen.

 

Panik und Unglaube sind die Reaktionen der Klassenkameraden.

 

 

 

 

   

Auch die taffe Marie wird mit ihren Agressionen konfrontiert.

 

Diskussionen über Amokläufer und ihre Motive. Anja will nichts davon wissen und hat kein Mitleid mit einem Amokläufer.

 

 

 

   

Mathe ist nicht Lisas Stärke.

 

Christian und Leonie gestehen sich ihre Gefühle.

 

 

 

Auch die Klassensprecherin hält den Druck nicht mehr aus.

 

  "Ob sich etwas verändert, wenn wir hier raus kommen?"
 


 

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