Theaterpädagogik Düren

Teilnehmerstimmen

 

Ehemalige Jugendclubber

 

Jugendclubber bereiten sich auf die Vorstellung von "Helges Leben" vor

 

 


  • "Die Proben werden mir wahnsinnig fehlen, genauso wie deine wunderbare, leichte Art, die ich so sehr an dir mag und bewundere - ich finde es immer wieder unglaublich, wie es dir gelingt, gleichzeitig so professionell und streng und ausgeglichen und herzlich und offen und nett zu sein." Leonie, 19 Jahre
  • "Fünf Jahre lang haben wir mit dir super Stücke auf die Beine gestellt, mit sehr viel Humor, Aufregung, Spaß, Nervosität, Unsicherheit, Schweiß und auch mit einigen Tränen." Nathalie, 20 Jahre
  • "Du warst für uns alle ein wichtiger Pfeil in die richtige Richtung" Saskia, 21 Jahre
  • "Du bist die beste Motivationskünstlerin, Organisatorin, Spaß-Verbreiterin und Mutmacherin, die man sich nur vorstellen kann."
    "Ich habe mich durch den Jugendclub sehr verändert. Ich hab mich früher immer sehr unbeliebt gefühlt und war recht schüchtern. Ich war mir sicher, dass ich mir viele Dinge nicht traue. Aber du hast mir immer das Gefühl gegeben, dass ich wirklich etwas kann, wenn ich nur über meinen Schatten springe." Sina, 16 Jahre
  • "Du bist eben Marion, mit all deinen Macken und verrückten Ideen, der Gelassenheit und stetig guter Laune!" Simone, 17 Jahre
  • "Ich werde dein Strahlen vermissen, wenn du trotz aller Quengeleien zum Schluss immer stolz auf uns warst." Julia, 17 Jahre
  • "Zwar haben die Produktionen mit dir immer Anlauf- und Hinterfragungszeit mit sich gebracht, aber was raus kam war immer vollendet" Philipp, 19 Jahre
  • "Ich höre dich noch sagen: "Man muss sich auch mal zum Affen machen können!". Das hat mir so gut gefallen, dass ich das Theater als Raum der lustvollen Ausdrücke sah. Ich konnte so sein, wie ich wollte und hatte keinen Grund mehr, schüchtern oder zurückhaltend zu sein. Die Erfahrungen, die ich durch dich gesammelt habe, sind wirklich - und ich übertreibe nicht - das Schönste, was mir im Leben passieren konnte." Peter, 21 Jahre
  • "Fasziniert hat mich, wie du aus den Fetzen aus denen unser Stück anfangs bestand, immer einen roten Faden gesehen hast, aus dem am Ende ein Stück entstand, dass ich so nie erwartete hätte." Niklas, 20 Jahre
  • "Um es mal auf den Punkt zu bringen: Du bist der Knaller" Pia, 20 Jahre 

 

Teilnehmer des Schulprojektes: "Ein Sommernachtstraum"

  

Die Schülerinnen und Schüler einer 7. Gesamtschulklasse bei den Proben für "Ein Sommernachtstraum" in der Schulkantine.

  • "Das Tanzen hat mir Spaß gemacht, weil ich mich frei gefühlt habe." Lena, 14 Jahre
  • "Ich hab gelernt, dass es gar nicht so schlimm ist, vor ganz vielen Menschen zu schauspielern." Nadine, 13 Jahre
  • "Es war was Neues, etwas von Shakespeare zu spielen. Am Anfang habe ich gedacht, es wäre langweilig, aber als ich die Geschichte kannte, fand ich es schön. Die Handwerkerszene hat mir am meisten Spaß gemacht!" Sanae, 13 Jahre
  • "Es hat mir Spaß gemacht, weil man mit den anderen zusammen spielt und seine Ideen einbringen kann. Man lernt auch, selbstständig zu arbeiten." Jule, 13 Jahre
  • "Wir konnten in eine Rolle schlüpfen und dann sind wir nicht wir, die wir spielen. Ich konnte sogar ein Idiot sein und wurde nicht ausgelacht" Nasrin, 13 Jahre
  • "Ich hab gelernt, dass man auch mal mit Menschen klar kommen und zusammen arbeiten muss, die man nicht mag, um ein Ergebnis zu haben." Marie, 14 Jahre
  • "Es hat mir Spaß gemacht. Ich würde es immer wieder tun" Kimberly, 13 Jahre
  • "Man muss sich richtig konzentrieren, wenn man in eine Rolle schlüpft. Das hätte ich nicht gedacht" Gülin, 14 Jahre
  • "Ich hab es gemocht, anderen zu beweisen, dass ich nicht nur frech bin, sondern auch Herausforderungen annehmen kann." Aresu, 14 Jahre
  • "Erst hatte ich voll Angst, aber als es dann vorbei war, wollte ich nicht mehr von der Bühne. Ich geh in den Jugendclub." Angelina, 14 Jahre
  • "Ich habe mich gewundert, dass man mit einem Tanz eine Geschichte erzählen kann ganz ohne sprechen. Das war toll." Janine, 13 Jahre
  • "Beim Tanzen kann ich meine Gefühle raus bekommen, aber so normal tanzen mag ich nicht, nur schauspieltanzen." Rafael, 14 Jahre
  • "Sie sind die beste Theaterpädagogin, die ich je kennen gelernt habe. Ich mag sie!" Jessica, 13 Jahre

Teilnehmer eines Opernworkshops (Oberstufe)

  • "Wir hatten uns zuerst etwas anderes vorgestellt und waren dann positiv überrascht. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Bei den Schauspielübungen musste jeder aus sich heraus kommen und aktiv werden. Selbst die Überwindung zum lauten Singen haben alle gemeistert, denn Frau Kaeseler hatte uns zuvor die Angst genommen. Sie hat uns motiviert die Übungen mitzumachen und hat damit dazu beigetragen, dass unsere Klassengemeinschaft besser geworden ist. Dieser Workshop war ein tolles Klassenerlebnis, das so schnell niemand mehr vergisst."
  • "Abwechslungsreich, spaßig, wunderbar - was will man mehr. Gute Technik, um Schülern eine Oper näher zu bringen."
  • "Besonders gut fand ich, dass Frau Kaeseler die Übungen mitgemacht hat und nicht nur am Rand stand und Anweisungen gegeben hat."
  • "Man bekam mehr Respekt vor den Schauspielern und Sängern, weil man jetzt weiß, was die Leisten."
  • "Frau Kaeseler hat uns den Stoff "modern" näher gebracht und dann war es nicht mehr so "altmodisch"."
  • "Können wir das bitte wiederholen!"
  • "Der Workshop war eine unglaubliche Erfahrung, da ich vorher noch nie an einem derartigen Programm teilgenommen habe, geschweige denn in eine Rolle geschlüpft bin. Ich fand es beeindruckend zu sehen, wie alle meine Klassenkameraden nach und nach "auftauten" und eine lustige Schauspielrunde entstand."
  • "Wir mussten viele Hemmschwellen überschreiten, aber durch die Freundlichkeit und Motivation von Frau Kaeseler, viel es ganz leicht."

 

Weitere Stimmen 

  • "Nicht zuletzt weil mir der Jugendclub bei Marion so viel gegeben hat, studiere ich jetzt Theaterpädagogik. Marion schreckt nicht vor großen Herausforderungen zurück. Anstatt gefestigte Formen auf die Gruppe zu drücken, lässt Sie jedem einen gewissen Spielraum, den Prozess und die Entwicklung an sich selber zu spüren. Fremd zusammen gewürfelte Menschen werden von Ihr durch nötige Impulse und viel Geduld zu einem kraftvollen Ensemble, indem sich jeder individuell entfaltet. Mit Marion zusammen arbeiten bedeutet viel Spaß, eine eigene tiefe Entwicklung und eine geile Premierenparty." Katharina, 21 Jahre
  • "Gern denke ich an unser Generationenprojekt zurück. Hinter die Kulissen schauen und zu großem Publikum sprechen, das war für die meisten von uns Neuland. Das alles hat mir viel gegeben und unglaubliche Freude gemacht. Es grüßt dich deine Theaterschülerin Renate" Renate, 76 Jahre
  • "Erfrischend und unkonventionell. Das Konzept öffnet Augen und Köpfe. Sehen heißt verstehen." Teilnehmer einer Prüferschulung der IHK

 

Eine 6. Klasse berichtet vom Workshop gegen Mobbing:

http://www.burgaugymnasium.eu/ausserunterrichtliches/wandertage/2011-6c.html

 

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